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Weihnachten im KLOSTERLAND

Ein ereignisreiches Jahr im KLOSTERLAND neigt sich dem Ende entgegen und wir blicken auf viele erfolgreiche Projekte und spannende Kooperationen zurück.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse, Ihre Unterstützung und Mitarbeit und wir freuen uns, im neuen Jahr mit viel Elan mit Ihnen und für Sie weiter zu arbeiten.

Wir wünschen Ihnen gesegnete und frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

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Herbsttage in Waltrop. Am 21. und 22. Oktober

Längst gelten sie in der Region als eine Institution – die Herbsttage, zu denen Manufactum auch in diesem Jahr wieder einlädt. An den zahlreichen Marktständen auf dem Zechengelände in Waltrop gibt es zwei Tage lang Kulinarisches zu kosten, Handwerkliches zu entdecken und eine große Auswahl an Pflanzen. Dieses Jahr ist KLOSTERLAND mit einem eigenen Stand mit dabei!

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Gregorianischer Choral im KLOSTERLAND

Die Schönheit der Klosteranlagen kommt auch durch die geistig-geistliche Haltung ihrer Bewohner, durch die Riten und Gesängen der Ordensleute, zum Ausdruck. Diese Schönheit in kongenialen Räumen vorzustellen ist Anliegen und Ziel eines Abends, den das Haus für Gregorianik e.V. (München) mit seinen Scholaren in drei ausgewählten Abteikirchen im KLOSTERLAND anbietet.
 
An drei Nachmittagen/Abenden wird es einen Workshop mit Hinführung und Erläuterungen zu den Gesängen des Gregorianischen Chorals geben, der zunächst in Kombination mit einer Kirchenführung vorgetragen wird. Für die Teilnehmer gibt es die Möglichkeit, eigene Erfahrungen mit dem Choral zu machen, der taktungebunden, einstimmig und lateinisch ist. Anschließend singen die Scholaren eine Vesper und geben ein kleines Konzert mit Gesängen und Texten aus der Geisteshaltung der Mönche.

Die Klöster Lehnin, Chorin und Prenzlau laden ein!

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Klostergärten gestern und heute

Workshop und Bau einer Rasenbank nach Albertus Magnus im Kloster Bronnbach

Was macht einen Klostergarten aus? Was möchte ich aus einem solchen Garten mit in meinen Alltag nehmen? Und welche Aufgabe haben Klostergärten in unserer heutigen Gesellschaft? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich am letzten Augustwochenende 20 Experten und Interessierte im Kloster Bronnbach bei Würzburg.

Das Kloster Bronnbach bot mit seinen drei repräsentativen Gärten – der 1775 errichteten Orangerie mit Kräutergarten, dem Saal- und dem barocken Abteigarten – und dem umfangreichen Sanierungsprojekt des Abteigartens nicht nur das passende Ambiente. Unterhalb der Weinbergsmauer konnten die Teilnehmer, vorbereitet mit dem für die Sanierung zuständigen Planungsbüro für Landschaftsarchitektur, Johann Senner, und der Denkmalpflege, gemeinsam eine „Rasenbank“ nach Albertus Magnus errichten und bepflanzen.

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